Ziel des Projektes ist es, die Verkehrssicherheit für Kinder im Grundschulbereich zu verbessern, auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Alle Verkehrsteilnehmer, auch Autofahrer, werden für die Gefahrensituation im Verkehr sensibilisiert. Vor allem werden Kinder darin gefördert, sich sicher und selbständig im Kiez zu bewegen. Des Weiteren werden Kinder und deren Eltern über die besonderen Risiken im Verkehr informiert. Gemeinsam wird daran gearbeitet, wie eine sichere und eigenständige Mobilität gewährleistet werden kann.  

Das Projekt hat folgende Bestandteile:

Aktivierende Befragung von Kindern und Eltern zum Thema Verkehrssicherheit, Schul- und Kitawege, aber auch von anderen Verkehrsteilnehmern wird durchgeführt.

Kiezerkundungen/ Workshops mit Kindern und deren Eltern sind geplant. Eltern und ihre Kinder werden durch den Kiez begleitet. Sie erkunden den Kiez mit seinen besonderen Gefahrenstellen und trainieren Wege und lernen Methoden (z.B. Sammel- bzw. Treffpunkte zum gemeinsamen Gehen der Kinder definieren). Auch Kiezerkundungen/ Workshops zum Thema Barrierefreiheit (Beeinträchtigte, Senioren) werden unternommen.

Für interessierte lokale Geschäfte und Einrichtungen im Kiez ist der Bau von Rampen geplant, um barrierefreie Zugänge zu schaffen.

Um das Fahrradfahren der Kinder zu fördern, werden Fahrradlerntage an den Schulen in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsschulgarten, dem zuständigen Polizeiabschnitt und den Eltern durchgeführt.

Zudem sollen Ehrenamtliche als Lotsenhelfer*innen für die Grundschulen gewonnen werden.

Flyer zum Download (1,1 Mb, pdf)

Träger: AG.Urban Mackensen, Hipp & Pinetzki GbR
Laufzeit: Juni 2017 – Dezember 2019
Fördersumme: 21.000,00 € (2017); 15.00,00 € (2018); 15.000,00 € (2019)